Kühlhausschutz

Kühlhausschutz

Das Beheizen der Bodenkonstruktion von Kühlhäusern oder Eislaufplätzen ist notwendig, um das Gebäude vor Schäden aufgrund der Bedingungen am Boden zu schützen.

In Kühlhäusern, in denen dauerhaft Temperaturen zwischen -20 und -30 °C (oder niedriger) herrschen, wird die Kälte immer auch auf die Umgebung ausstrahlen und in das Fundament des Kühllagers eindringen, auch bei guter Dämmung.

Um die Bausubstanz von Kühlhäusern zu schützen, empfiehlt es sich, elektrische Heizkabel im Fußboden unterhalb der Dämmung des Gebäudefundamentes oder im Türrahmen zu installieren.

Schutz des Fußbodens vor Kondensatbildung

In Türdurchgängen zwischen Kühllagern und beheizten Räumen kann sich aufgrund des permanenten Wechsels zwischen kalter und warmer Luft – der durch das Öffnen und Schließen der Türen entsteht – Kondenswasser auf dem Fußboden niederschlagen. Dies kann zu gefährlichen Eisbildungen auf dem Fußboden führen. Um das Entstehen von Eis zu verhindern, sollte der Fußboden in diesen Bereichen beheizt sein. Ein positiver Nebeneffekt besteht darin, dass weniger kalte Luft in die beheizten Bereiche eindringt.

Fußböden

In Kühlhäusern, in denen dauerhaft Temperaturen zwischen -20 und -30 °C (oder niedriger) vorherrschen, wird die Kälte immer auch auf die Umgebung ausstrahlen, auch bei guter Dämmung. Mit anderen Worten: Die Materialien, die den Boden berühren (beispielsweise das Fundament und die Bodenbeläge), absorbieren Kälte und lassen den Boden gefrieren. Das Wasser im Boden dehnt sich aus, was zu erheblichen Erosionsschäden durch Frost führen kann. Dasselbe Problem tritt auch bei künstlich angelegten Eislaufplätzen auf. Diese Problematik lässt sich durch DEVI-Frostschutzsysteme vermeiden.